Positiv in die Zukunft schauen
Diepholz - (up) · In einem offiziellen Rahmen feierten die Stadtwerke EVB Huntetal die Eröffnung ihres KundenCenters in der Wellestraße 25 (ehemalige Post). Geschäftsführer Waldemar Opalla betonte den Willen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Veränderung und den, positiv in die Zukunft zu schauen. „Das nämlich ist Kundennähe, und das soll auch neue KundenCenter bewirken.“ Unter den zahlreichen Gästen hieß Opalla namentlich Aufsichtsratsvorsitzenden Waldemar Opalla, den Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung, Dr. Thomas Schulze, den langjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden Rolf Kramer und die Fördergemeinschaftsvorsitzende Bärbel Schmitz willkommen. Warum brauchen wir in Zeiten des Internets überhaupt ein KundenCenter, fragte Opalla und gab sich selbst die Antwort: „Gerade deshalb, weil wir ein verlässlicher Partner in der Region sein und durch unsere Persönlichkeit und Verlässlichkeit Flagge zeigen möchten. Hier ist für alle Fragen immer der richtige Ansprechpartner vor Ort – ohne anschließende Rechnung“, betonte Opalla. Ein Grund für das neue Kundencenter sei auch die Verdoppelung der Leitungsnetz-Länge und die Kunden-Zunahme auf 4.500 gewesen. Lob zollte der Geschäftsführer dem Innenarchitekten für die exzellente Projektarbeit. In der Reihe der Dienstleister-Meile in der Stadt würden sich nun auch die Stadtwerke sicher wohl fühlen. Dank sagte Opalla den Sparkassen-Direktoren Finke und Nordsiek für die guten Gespräche bezüglich der Räumlichkeiten. Hans-Ulrich Püschel meinte, die Eröffnung sei Ausdruck des beständig wachsenden Unternehmens. Durch die derzeit laufende Erhöhung des Stammkapitals eröffneten sich für die Stadtwerke weitere Geschäftsmöglichkeiten. „Diese Herausforderungen nehmen wir gerne an.“ Püschel dankte für die gelungene, ansprechende Gestaltung der Räumlichkeiten und wünschte dem neuen Bereichsleiter im Kundenservice, Erwin Heuermann-Ziemert, eine glückliche Hand. Dr. Thomas Schulze gab einen kurzen Rückblick auf die Stadtwerke vom monopolistischen Versorger in der Region hin zu einem kundenorientierten Anbieter im Wettbewerb. Schulze meinte, er bevorzuge Klasse als Masse, und so wolle er auch die Strategie der Stadtwerke sehen. Für die Innenstadt bedeute das neue KundenCenter eine weitere Belebung – ganz im Sinne der Stadt, die ja ebenfalls bemüht sei, den Kundenservice zu intensivieren. So werde sich auch langfristig die Qualität – bei den Stadtwerken ebenso wie bei der Stadt Diepholz – zum Wohle der Bürger auszahlen.
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